Entrümpeln leicht gemacht
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Wegwerfen soll aus psychologischer Sicht Fesseln lösen, Glück und Gelassenheit bringen. Die beste Gelegenheit Ballast abzuwerfen ist sicherlich ein bevorstehender Umzug. Auch wenn es schwerfällt, sich von liebgewonnenen „Krimskrams“ zu trennen-Entrümpeln spart Geld, Zeit und Platz im Möbelwagen. Und Ihre Umzugshelfer werden um jede Kiste weniger froh sein, die sie schleppen müssen. Aber wohin mit den Altlasten?
Erst einmal sollte man rechtzeitig vor dem Umzug mit dem Entrümpeln beginnen. Nicht nur in der Wohnung, sondern auch im Keller, der Garage oder dem Dachboden. Dann schnappen Sie sich Umzugskartons und beschriften sie mit den Kategorien Verschenken, Verkaufen und Entsorgen. Verschenken: Wohltätigkeitsorganisationen, Kirchengemeinden und Krankenhäuser freuen sich besonders über Kleider, Geschirr und Spielzeug. Auch im Freundeskreis findet sich sicherlich jemand, der Verwendung für das eine oder andere hat.
Entsorgen: Wenn Ihnen für das alles die Zeit fehlt, gibt es auch noch den Sperrmüll. Viele Gemeinden entsorgen kostenlos, nur sollte man sich rechtzeitig bei der zuständigen Behörde über die Termine informieren. Oder Sie fahren selbst zum Recyclinghof. Dort stehen für alle „Entrumpelstücke“ Container. Auch Materialien wie Metall wird dort entgegengenommen. Vorsicht bei Farben, Batterien und Chemikalien. Diese fallen unter Sondermüll. Bei der Entsorgung von diesen Schadstoffen kann die Stadtverwaltung Auskunft geben. Falls Sie eine Spedition für den Umzug beauftragt haben, besteht die Möglichkeit Entrümpelung und Umzug in einem Aufwasch machen zu lassen. Das ist allerdings mit Zusatzkosten verbunden. Entrümpeln kann glücklich machen, sagen die Psychologen. Es handelt sich meist um Dinge, die man sowieso nicht mehr braucht . Und der Umzug ist die beste Gelegenheit, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
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