Ein Großteil der Brandtoten erliegen Rauchgasvergiftungen – Brandmelder können das verhindern.
Jährlich ereignen sich in Österreich ungefähr 25000 Brände. Dabei sterben zwischen 50 und 100 Menschen und etwa 300 Personen erleiden schwere Verletzungen (Quelle Österreichischer Zivilschutzverband). Ein Großteil der Brandtoten erliegen den Folgen einer Rauchvergiftung durch Kohlemonoxid. Die meisten Brandopfer, ca. 60%, ver
unglücken nachts in den eigenen vier Wänden.
Im Schlaf nimmt der menschliche Geruchssinn, die Brandgase zu spät war, sodass der Organismus bereits durch das farb- und geruchslose Gas Kohlenmonoxid, außer Gefecht ist. Rauch- und Brandmelder warnen hier rechtzeitig, noch bevor sich die gefährlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben. Auch schlafende Personen werden von dem lauten Alarm geweckt und können sich und ihre Familiengehörigen in Sicherheit bringen. Doch sind die Brandmelder nicht nur Lebensretter, sondern ermöglichen es oft ein Feuer bereits im Frühstadium zu erkennen und bekämpfen zu können.
In großen Gebäuden und Gebäuden die zum Aufenthalt von vielen Personen dienen sind diese Rauchmelder bereits alltäglich. Aber gerade im Ein- und Zweifamilienhaus haben sie auch ihre Daseinsberechtigung zum Schutz von Menschen.
Diesem Umstand wurde auch in den neuen OIB Richtlinien Rechnung getragen, welche bei Neubauten für jeden Aufenthaltsraum nun auch einen Brandmelder (ohne fixen Elektroanschluss) vorschreiben. Aber auch in bestehenden Gebäuden würde eine Nachrüstung die Sicherheit wesentlich erhöhen. Günstige Brandmelder gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausführungen mit eigensicherem Batteriebetrieb. Als Fachmann für den Bereich vorbeugender Brandschutz, kann Ihnen Ihr Rauchfangkehrer beim Kauf und Montage dieser kleinen Lebensretter sicher hilfreich zur Seite stehen.
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