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Tipps A-Z
  • Immobilienmakler
    Wer eine Wohnung oder Haus kaufen, verkaufen, vermieten oder mieten will, hat meistens seine eigenen Preisvorstellungen. Die Kosten will jeder so gering wie nötig halten. Ob diese gerechtfertigt sind, ob es sich um ein Schnäppchen handelt oder ob man mehr hätte herausholen können, weiß der Laie oft nicht. Erfahrene Immobilienmakler wissen das. Allerdings: sie kosten Geld, stehen aber mit Rat und Tat zur Seite. Im Gegensatz zu manchen schwarzen Schafen, die sich wie in jeder Branche tummeln.
  • Aus Zwei mach Eins
    Da hat man endlich seinen Traumpartner gefunden, doch das Leben spielt sich in getrennten Wohnungen ab. In jeder Behausung liegt die jeweilige Zahnbürste. Es ist ein Leben aus dem Koffer. Da liegt es nahe, ein gemeinsames Nest zu suchen- das verstärkt i n den meisten Fällen die Gefühle füreinander. Doch bevor Paare diesen Schritt wagen, gibt es im Vorfeld einige Regel zu beachten.
  • Makler Gebühren
    Seit 1 .September müssen potentielle Mieter bei Maklergebühren weniger in die Tasche greifen. Makler müssen an diesem Zeitpunkt eine Monatsmiete weniger an Provision verlangen als bisher. Die Interessengemeinschaften von Maklern und Immobilientreuhändern lassen die Verordnung nun verfassungs-und europarechtlich prüfen.
  • Bauen und Sanieren
    Energie sparen- dieses Motto gilt für alle Industrieländer so auch für Österreich. Wir verbrauchen zuviel Energie und produzieren zuviel CO 2. Wenn nicht jeder einen Beitrag leistet, wird Österreich seine Klimaziele nicht erreichen können. Wer energieeffizient baut und saniert, schont aber nicht nur Klima und Umwelt. Niedriger Energiekosten und mehr Wohnkomfort ist ein ebenso wichtiger Effekt. Die österreichischen Banken unterstützen Bauherren mit günstigen Krediten und Informationsveranstaltungen.
  • Zu Fuß - gesund
    Gehen liegt im Trend: die einfachste Art der Fortbewegung wird zunehmend wiederentdeckt, aus vielerlei Gründen: Gehen ist gesund, umweltfreundlich und eine Möglichkeit zur Entschleunigung im hektischen Alltag. Bei der Tagung „gehen geht immer und überall“ von "die umweltberatung" am 7. Mai im Bildungs-Zentrum St. Benedikt in Seitenstetten dreht sich deshalb alles ums zu Fuß Gehen.
  • Immobilienprofis
    Die meisten österreichischen Immobiliensucher geben als Ziel ihrer Wünsche den Erwerb von Eigentum an. Dabei steht der Kauf eines Hauses an erster Stelle, danach folgt der Kauf einer Eigentumswohnung. Schließlich gelten Wohnimmobilien in Zeiten der Wirtschaftskrise als sicherste und ertragreichste Form der Vermögensbildung. Da bei einem Kauf vieles zu beachten ist, sollte man unbedingt auf den Rat eines Immobilienkaufmannes zurückgreifen.
  • Besichtigung
    Da hat man einige Zeit unzählige Inserate und Internetseiten durchstöbert und dann endlich die passende Mietwohnung gefunden. Jetzt schnell zur Besichtigung, es könnte sie ja einer wegschnappen. Doch Vorsicht! In der Eile können Fehler passieren, die unliebsame Folgen nach sich ziehen.
  • Fassungslos
    Was am 1.September letzten Jahres begann, setzt sich auch 2010 fort: Nach den 100 Watt Glühbirnen verschwinden in diesem Jahr die 75 Watt Birnen bis im Jahr 2012 die Glühbirne nur noch Geschichte ist. Die zukünftigen Lichtjahre gehören Energiesparlampen und LEDs. Da viele Verbraucher noch nicht den richtigen Durchblick haben, bringt Immotion etwas Klarheit in das Lampengewirr.
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Österreichs Banken belohnen energieeffizientes Bauen und Sanieren

Redaktion Immotion  02.09.2010

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Energie sparen- dieses Motto gilt für alle Industrieländer so auch für Österreich. Wir verbrauchen zuviel Energie und produzieren zuviel CO 2. Wenn nicht jeder einen Beitrag leistet, wird Österreich seine Klimaziele nicht erreichen können. Wer energieeffizient baut und saniert, schont aber nicht nur Klima und Umwelt. Niedriger Energiekosten und mehr Wohnkomfort ist ein ebenso wichtiger Effekt. Die österreichischen Banken unterstützen Bauherren mit günstigen Krediten und Informationsveranstaltungen.

Die BAWAG P.S.K stellt eine Milliarde Euro für günstige Finanzierungen samt Service für Wohnraumsanierung und –Renovierung zu Verfügung. Konkret wollen die BAWAG Banker die Besitzer der rund einer Million Einfamilienhäuser ansprechen, die vor mehr als 20 Jahren gebaut wurden. Mittels eines Online-Tools auf www.unternehmenösterreich.at kann jeder Eigenheimbesitzer selbst das Energiespar-Potential seines Hauses erheben. Erste Schwachstellen werden aufgezeigt und konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht. Gleichzeitig wird berechnet, wie lange es dauert, bis sich die Investitionen durch z. B. geringere Heizkosten amortisieren. Als Maßnahme muss vor jeder geförderten Sanierung ein Energieausweis für das Objekt erstellt werden, welcher normalerweise für ein durchschnittliches Einfamilienhaus 450 Euro kostet. Diese Kosten übernimmt die Bank, wenn der Energieausweis direkt über den BAWAG Partner „ Sanier mein Haus GmbH " erstellt wird und die Kreditfinanzierung zumindest ab 15000 Euro über die Bank läuft.

Die Raiffeisenunternehmen haben sich zur Raiffeisen Klimaschutz –Initiative (RKI)zusammengeschlossen und veranstalten Energiespartage in allen Bundesländern (www.energiespartag.at) Mit dem Energiespardarlehen bietet die Raiffeisen Bausparkasse außerdem ein günstiges Finanzierungsmodell an.

Die Bank Austria bietet Energieeffizienz-Workshops an und informiert in Kooperation mit „die umweltberatung“ über nachhaltiges Bauen und Sanieren. Die Termine gibt es unter www.klimakredit.bankaustria.at

Für einen Klimakredit bekommen die Kunden zwischen 200 und 600 Euro Umweltbonus. Nach der Fertigstellung des Hauses oder dem Abschluss der Sanierungsarbeiten müssen die Bauherren einen Energieausweis vorweisen. Je besser die erreichte Energie-Klasse ist, desto höher ist der Bonus. Voraussetzungen für den Klimakredit sind außerdem eine mindestens fünfjährige Laufzeit und mindestens 35000 Euro.

Die Erste Bank unterstützt Privatkunden mit dem s Sanierungs-Bonus. Bei einer Finanzierung von mindestens 22000 Euro gibt es 300 Euro Bonus von der Bank. Auf www.wohnquadrat.at kann man sich ausrechnen, ob ein Kredit überhaupt leistbar wäre.

Denn alle Grundsätze, die für jeden anderen Kredit wichtig sind, gelten auch hier. Wer baut oder saniert, sollte zumindest 30 Prozent Eigenkapital auf der hohen Kante haben. Derzeit sind die Zinsen niedrig, man muss sich aber auch eine höhere Kreditrate leisten können, wenn sie wieder steigen. Kunden können sich in der Regel zwischen einer fixen und variablen Verzinsung entscheiden. Wer auf den Fixzinssatz setzt, ist bei steigenden Zinsen besser dran. Bleiben sie aber noch lange so niedrig, profitiert man von der variablen Variante. Wer einen Kredit für energieeffizientes Bauen und Sanieren aufnimmt, profitiert am Ende auf jeden Fall von niedrigen Energiekosten und hohem Wohnkomfort. Aber nur, wenn man sich das Projekt auch leisten kann.

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