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    „immoversum.com“ feiert Geburtstag. Das österreichische Immobilienportal wurde im Oktober 2009 von einem kleinen, engagierten Team gegründet. In einer Branche, in der die Konkurrenz groß und hart ist, hat sich das Unternehmen am Markt nicht nur bewährt, sondern bis an die Spitze durchgesetzt. Dass der Weg dorthin kein leichter sein würde, war klar, aber das Team von immoversum liebt schließlich Herausforderungen und das wird auch in Zukunft so bleiben.
  • Der Körper als Leinwand
    schöne, nackte Körper, kunstvoll bemalt und mit einer Show bombastisch in Szene gesetzt - die weltbesten Bodypainter treffen sich vom 27. Juni bis zum 3. Juli auf der Halbinsel in Pörtschach am Wörthersee zum World Bodypainting Festival. Lassen Sie sich verzaubern!
  • Roboter als Haushaltshilfe
    Sie mähen den Rasen, sie saugen Staub, reinigen den Pool und wischen den Boden. Roboter als kleine Helfer im Haushalt sind heute nichts mehr Ungewöhnliches. Mitunter dienen sie auch als Haustierersatz und punkten durchaus mit Unterhaltungswert.
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    Besondere Orte für den schönsten Tag im Leben Schlösser, Kirchen, Gärten, Strände oder ein Berggipfel – wunderschöne und ungewöhnliche Orte zum Heiraten gibt es viele. Und wenn Sie es nicht wie Kate Middleton mit Ihrem Prinzen (oder Ihrer Prinzessin) in die Westminster Abbey schaffen, haben wir hier einige andere Vorschläge für Sie.
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    Der italienische Schlager-Barde mit dem bewegten Privatleben stammt aus einer Bauernfamilie, widmet sich heute neben der Musik mit Leidenschaft seinem Weingut und hat außerdem sein eigenes Hotel „Le Tenute“ eröffnet.
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    Höher, größer, luxuriöser, schneller: Obwohl es auch hier schon kriselte, wird in den Vereinigten Arabischen Emiraten weiterhin gebaut, was das Zeug hält. Sprudelnde Ölquellen machen es möglich. Abu Dhabi wartet jetzt mit dem größten Indoor-Themenpark der Welt auf und dem einzigen, der der Leidenschaft Ferrari gewidmet ist. Hier dreht sich alles um die roten Flitzer. Schließlich ist ein Ferrari nicht nur ein Auto. Zu finden ist unter anderem die schnellste Achterbahn der Welt.
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    Madonna besitzt eines in New York, der russische Milliardär Roman Abramowich gleich mehrere, darunter eines in Wien teuerster Wohnadresse Kohlmarkt: Penthouses stehen noch immer ganz hoch im Kurs. Auch wenn die Preise für andere Immobilien auf den Boden fallen, behält oder sogar steigert das Penthouse seinen Wert.
  • Frisurenmode 2010/2011
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 Quelle: Shutterstock

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Roboter als Haushaltshilfe

Julia Hitthaler  14.06.2011

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Sie mähen den Rasen, sie saugen Staub, reinigen den Pool und wischen den Boden. Roboter als kleine Helfer im Haushalt sind heute nichts mehr Ungewöhnliches. Mitunter dienen sie auch als Haustierersatz und punkten durchaus mit Unterhaltungswert.

Kennen Sie das? Ein Freund oder Bekannter hat eine neue technische Errungenschaft erstanden. Mobiltelefon, Tablet PC oder Flachbildfernseher mit den unmöglichsten Zusatzfunktionen werden sogleich ausprobiert, verglichen, diskutiert.

Die interessantesten Szenen spielen sich aber ab, wenn z. B. ein Staubsaugerroboter im Freundeskreis getestet wird. Die Menschengruppe stellt sich um das Ding auf, verfolgt es durch die ganze Wohnung, sieht ihm begeistert beim Staubsaugen zu und dabei, wie es eben nicht über die Stiege hinunterstürzt, auch wenn es noch so zielsicher die Kante angesteuert hatte.

Von einigen Ausnahmen abgesehen, hat es wohl selten so viel Begeisterung ausgelöst, einem Menschen beim Staubsaugen zuzusehen. Viel eher entbrennt ein Streit darüber, wer denn die lästige Hausarbeit erledigen soll.

Vorreiter und bekanntester Fertiger dieser Haushaltsroboter ist die Firma iRobot, die im Jahr 1990 von drei Mitarbeitern des Massachusetts Institute of Technology gegründet worden war. Sie wollten nach Wissenschaft und Industrie die Robotertechnologie auch für den Alltag der Menschen zugänglich machen und diesen durch Innovationen erleichtern.

Die Roboter des Unternehmens erforschten zuerst den Weltraum, entschärften Bomben, suchten nach Naturkatastrophen nach Überlebenden und vieles mehr. Neben Forschung, Arbeit für Regierung und Industrie kamen die Haushaltsroboter als kommerziell nutzbare Schiene hinzu. Der Staubsauger „Roomba“ wurde im Jahr 2002 eingeführt und bis heute mehr als 5 Mio. Mal verkauft.

Der kleine Staubsauger wuselt eifrig durch die Wohnung. Je nachdem wie Sie ihn programmiert haben, wenn Sie zu Hause sind oder eben auch nicht. Ist der Akku leer, fährt er automatisch in die Ladestation, er „umschifft“ Hindernisse gekonnt, erkennt Stiegen oder sonstige „Abgründe“ und stürzt diese nicht hinunter. Bei nur 8 cm Höhe reinigt er auch unter der Couch oder dem Bett, er erkennt stärker verschmutzte Stellen und putzt dort besonders gründlich. Im Normalfall ist alles, was Sie noch tun müssen, den Auffangbehälter zu leeren.

Inzwischen gibt es diese Art von Roboter von den verschiedensten Herstellern und für viele Einsatzbereiche: Vom Poolreiniger über den Bodenwischer bis zum Rasenmäher. Die Roboter scheinen bewusst auf ihre Umwelt zu reagieren, können individuelle „Entscheidungen“ treffen und im Falle des „Roomba“ wird die Umgebung 60 Mal pro Sekunde abgetastet und das Gerät kann darauf mit 40 verschiedenen Verhaltensweisen reagieren. Vielleicht ist es das, was Menschen so fasziniert auf diese Roboter reagieren und sie manche sogar wie eine Art Haustier ins Herz schließen lässt.

Hoffentlich bleibt Ihnen dann in diesem Fall wirklich mehr Freizeit und Sie streiten sich dann anstatt darüber, wer die Hausarbeit erledigt, nicht darüber, wer denn heute den Staubsauger ausleeren darf.

 

Fotos: Shutterstock

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