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Kinder
  • Kinderreiche
    Die Zeit vergeht wie im Flug. Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden. Und das Kinderzimmer unterliegt wie kein anderes Zimmer einer ständigen Veränderung. Das Baby benötigt nichts mehr als ein Gitterbett und eine Wickelkommode.
  • Das Babyzimmer
    Ein Riesenspaß für junge Eltern, aber auch anstrengend-das Einrichten des Babyzimmers. Das ist mal nicht auf die Schnelle abgetan. Die Liste für die Erstausstattung ist lang und viele Eltern sind leicht überfordert. Damit die Entwicklung der Jüngsten positiv verläuft, zeigt Immotion in seiner Reihe „Kinderreiche“, was zu beachten ist.
  • Kinderzimmer
    Das Kinderzimmer ist sicher der Raum, der viele Funktionen gleichzeitig erfüllen muss. Ein Ort des Spielens, des Lernens und der Ruhe. Daher gibt es viele Punkte, die Eltern bei der Einrichtung und der Dekorierung beachten sollten. Immotion gibt Ihnen Tipps, wie sich Ihre Kinder in ihrem Reich wohlfühlen.
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Kinderreiche-das Kleinkindzimmer

Redaktion Immotion  18.12.2009

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Die Zeit vergeht wie im Flug. Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden. Und das Kinderzimmer unterliegt wie kein anderes Zimmer einer ständigen Veränderung. Das Baby benötigt nichts mehr als ein Gitterbett und eine Wickelkommode.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden. Und das Kinderzimmer unterliegt wie kein anderes Zimmer einer ständigen Veränderung. Das Baby benötigt nichts mehr als ein Gitterbett und eine Wickelkommode. Doch wenn Kinder größer und aktiver werden, ändert sich das. In der Serie „Kinderreiche“ geht es heute um die Einrichtung der Zimmer für Kinder im Vorschulalter.

Jetzt ist die Zeit, wo das Kinderzimmer zur Ritterburg oder Puppenwohnung wird. Kinder brauchen in diesem Alter genügend freie Flächen zum Spielen und Bauen, aber auch zum Schmökern und Relaxen. Jedes Kind ist anders und hat damit unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen. Kids mit Bewegungsdrang brauchen die Möglichkeit zum Toben und Ausruhen. Ist der Nachwuchs kreativ, ist ein großer Basteltisch mit vielen Materialien das Richtige. Jedenfalls werden die Kleinen mit zunehmendem Alter anspruchsvoller. Kleine Mädchen wünschen sich in diesem Alter Prinzessinnenkleider und viele Puppen, Jungs bevorzugen eine Carrera-Bahn und natürlich viele Legosteine.

Besonders für Kids im Vorschulalter sind thematische Zimmer im Trend. Spannende Themen sind Dschungel, Märchen oder Ritter. Bettwäsche und Accessoires runden den Gesamteindruck ab. Es gibt Schablonen für Wandmalereien für wenig Geld in den Einrichtungshäusern zu kaufen. In Kombination mit passenden Accessoires wie Totenkopfflaggen, Schatzkisten oder Hängematten lässt sich im Handumdrehen aus einem herkömmlichen Kinderzimmer eine aufregende Pirateninsel zaubern.

Farben erzeugen Atmosphäre und Stimmungen. Gerade im Kinderzimmer ist der Mut zur Farbe meist größer als in der restlichen Wohnung. Eines sollte klar sein: eine unruhige Wandgestaltung führt gerade bei Kleinkindern zu einer Reizüberflutung. Neben all den bunten Spielsachen müssen die Wände nicht unbedingt grellbunt sein. Da ist weniger oft mehr. Pastellfarben oder Weiß strahlen als einfarbige Lösung Ruhe aus und wirken freundlich. Wer es dennoch bunt will, pinselt am besten grün, violett oder orange. Grundsätzlich sollte man nicht mehr als drei Farben in einem Kinderzimmer benützen. Das Kind sollte bei der Auswahl der Farbe mitentscheiden. Schließlich hält es sich die meiste Zeit im Zimmer auf.

Legoburgen, Puppen oder ähnliche Spielsachen dürfen in keinem Kinderzimmer fehlen. Kinder sind grundsätzlich nicht unordentlich, brauchen aber von ihren Eltern Hilfestellung. Jedes Spielzeug sollte seinen festen Platz haben. Um genügend Stauraum zu bekommen gibt es viele Möglichkeiten.

Regale an der Wand bieten Platz für allerlei Krimskram. Ideal verstaut in Bastkörben oder Kartons. Ist das Kinderzimmer groß genug, kann der Schlafbereich durch ein niedriges, auf dem Boden stehendes Regal oder einen Vorhang vom Spielbereich getrennt werden. Dies ist auch eine sinnvolle Methode, wenn sich zwei Kinder das Zimmer teilen.

Auch Hochbetten sind ideal, weil man darunter einen gemütlichen Spielbereich einrichten kann. Aber vor allem -das regelmäßige Ausmisten nicht vergessen.

Apropos Bett: Man muss nicht unbedingt ein Kinderbett kaufen. In diesem Alter passt auch schon ein normales großes Bett. Gegebenenfalls eines an dem man Gitter anbringen kann.

Zum Thema Sitzmöbel: Kinder brauchen unbedingt solche, die ihrer Größe entsprechen. Da bietet der Fachhandel für jede Altersgruppe und für jeden Bedarf die passende Lösung. Sofas und Sessel in Kind gerechter Größe, Kindertische mit passenden Stühlen oder mitwachsende Schreibtische.

Schließlich wollen es Kinder in ihrem Reich gemütlich haben, lesen, kuscheln und mit ihren Freunden rumlümmeln.

Fotos: shutterstock

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